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weiter zum Urteil des BVGer aus der Süddeutschen Zeitung! "Sternstunde der Demokratie" "Europäische Sternstunde"Das Verfassungsgericht hat den EU-Vertrag von Lissabon gebilligt, aber zugleich den Ratifikationsprozess gestoppt - eine Sternstunde in der Geschichte des Gerichts. Das Urteil hat das Zeug, die Europa-Müdigkeit zu vertreiben.Artikel (SZ, Prantl) 05.06. 2009 Unsere Irischen Mitkämpfer waren Ende Mai in Berlin für diverse Veranstaltungen und Interviews. Hier ein Bericht: »Das System ist total gescheitert«Irland vor den EU-Wahlen und dem zweiten Referendum über den Lissabon-Vertrag. Auszüge aus einer Diskussion mit Roger Cole und Frank Keoghanzum Artikel (junge Welt) Auszug: "Die Nein-Kampagne richtet sich nicht gegen die EU, sondern gegen diesen Vertrag." "Uns geht es aber insgesamt darum, deutlich zu machen, daß der Kampf um das Nein in Irland nicht eine irische Angelegenheit ist, sondern eine europäische, ein Kampf für Demokratie, soziale Gerechtigkeit und Frieden, der zufällig in Irland ausgetragen wird. Wir bitten daher um Unterstützung auch aus der Bundesrepublik." KEIN FRIEDEN mit dem VERTRAG von LISSABON NEIN heißt NEIN DISKUSSIONSVERANSTALTUNG 25. Mai 2009 18:00 Uhr Abgeordnetenhaus von Berlin über die Kampagne in Irland und über die Perspektiven des Vertrages von Lissabon diskutieren mit Ihnen: Roger Cole, Peace and Neutrality Alliance (PANA), Campaign against the EU Constitution (CAEUC), Irland Martina Michels, europapolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE Berlin Tobias Pflüger, Mitglied des Europäischen Parlaments, des Auswärtigen Ausschusses und des Unterausschusses Sicherheit und Verteidigung
12.05.2009
Neue Klage in Prag
Streit ohne Ende: Kaum eine Woche, nachdem Tschechiens Senat dem Vertrag von Lissabon zustimmte, will eine Gruppe Abgeordneter die EU-Reform doch noch kippen. zum Artikel ((AFP/ihe/bica) - Süddeutsche Zeitung)Unsere Bürgerinitiative zeigt große Wirkung: "Der EU-Reformvertrag wird von der Mehrheit der Bürger befürwortet, wie die Befragung für die ARD-"Tagesthemen" ergab: 53 Prozent heißen den Vertrag von Lissabon gut, 33 Prozent lehnen ihn ab." Tendenz steigend. Helfen Sie dem Rest der Bürger an Informationen zu kommen und verbreiten Sie unsere Webseite! Quelle: ARD auf Süddeutsche.de Showdown auf der Insel Europäische Union: Vertrag von LissabonDie EU am Scheideweg: Wenn Tschechien den Vertrag von Lissabon ratifiziert, liegt die Verantwortung alleine bei den Iren. Im September soll die Entscheidung fallen. zum Artikel (Stefan Kornelius, SZ) (mit ganz tollem Demoschild aus Dublin!) Beendet Karlsruhe die Republik? Konstruktionsfehler im Vertrag von Lissabon: Der Vertrag entmachtet das Bundesverfassungsgericht Dies ist das Ergebnis einer wissenschaftlichen Analyse des Vertrages von Lissabon, die der Freiburger Staatsrechtler Professor Dr. Dietrich Murswiek vorgenommen hat und die demnächst in der Neuen Zeitschrift für Verwaltungsrecht (NVwZ) publiziert wird. Eine Zusammenfassung seiner Analyse wurde heute, am 17. April 2009, in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht. zur Webseite des idw zum Artikel von Daniel Neun, Radio Utopie Die EU nach
Irlands NEIN 2008
Nach dem Scheitern des Lissabonner Vertrages kommt in der politischen Diskussion mehr und mehr zu Tage, was aus der EU nach Meinung des politischen Establishments werden soll. Nämlich ein Imperium, das als militärische Großmacht seine Interessen aktiv weltweit verteidigt. Ideengeber ist der britische Diplomat Robert Cooper, wichtiger Berater von Javier Solana, dem mächtigen "EU-Außenminister" und ehemaligen NATO-Generalsekretär. Dabei handelt es sich um die Idee des liberalen "guten" Imperalismus in der Tradition des Römischen Reiches und des Britischen Empires. Dazu passend veröffentlichte der European Council on Foreign Relations eine Studie, die dazu aufruft nach der Ablehnung des Lissabonner Vertrages in Irland es sich Europa trotzdem nicht leisten kann, bei der Schaffung einer gemeisamen Verteidigungspolitik sich nach den langsamsten Partner zu richten sonder mit einem Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten so schnell wie möglich militäriche Kapazitäten aufzubauen die der EU ermögöicht einen "wirklichen Beitrag zur globalen Sicherheit zu machen." Im Lissabonner Vertrag wurden weitgehende Möglichkeiten dafür geschaffen. Mit dem Vertrag von Lissabon soll die gescheiterte EU-Verfassung an der Bevölkerung vorbei durchgeboxt werden. Obwohl durch die Volksabstimmungen in Frankreich und in den Niederlanden die Verfassung gescheitert ist, soll nun mit einem Trick die Verfassung unter anderem Namen durchgesetzt werden. Diesmal ohne, daß das Volk gefragt wird. Auch in Deutschland wurde die EU-Verfassung wegen eines Urteil des Bundesverfassungsgerichts nicht ratifiziert. Der Vertrag ist, was die rechtlichen Konsequenzen betrifft, identisch mit der EU-Verfassung. Es wird versucht möglichst keine öffentliche Diskussion zu haben. Die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon würde nicht stattfinden, wenn bekannt wäre, was der Vertrag für den Rechtstaat, Demokratie und Sozialstaat bedeutet. Deswegen wird gelogen was das Zeug hält. Von mehr Demokratie, mehr Mitsprache der Bevölkerung, mehr Grundrechten, Stärkung der nationalen Parlamente, usw., wird geredet. Diese Halbwahrheiten bleiben unwidersprochen, da die Wenigsten wissen, was in dem letztendlich gültigen Vertrag steht, diesen gibt es erst seit dem 16. April für Bürger und Parlamentarier. Die meisten Parlamentarier haben den Vertrag nie gelesen oder gar verstanden. Auch wenn man sich die Debatten anschaut merkt man schnell, dass nur Schlagworte nachgeplappert werden und höchstens die ersten Seiten gelesen wurden. Diese Unwissenheit soll mit dieser Internetseite beendet werden. Halbwahrheiten der Befürworter Was kommt mit dem EU-Vertrag EU-Recht steht über
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Grundgesetz |
Showdown
auf der Insel!
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Impressum Unabhängige Bürgerinitiative für eine Volksabstimmung über den EU-Vertrag |
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